Dienstag, 17. Mai 2011

Täter



Wes K. Clark
ehemaliger Supreme Lügner der NATO

Sadistischer Folterer und vorsätzlicher Mörder,
psychopatischer Stalker


Übrigens habe ich Wes Clark bei seinem Besuch am 5. März 2010 in Amsterdam angedroht ich würde Anzeige erstatten gegen ihn wegen der diversen Delikte.

Mehr wie 30 Jahre an Stalking, Belästigung und Bedrohung, 2 Einbrüche in meine Wohnung und 1x Einbruch in mein Hotelzimmer in der Schweiz. Diverse Fälle von Entführung und Folter plus einen vorsätzlichen sehr organisierten Mord. Clark hat sich nach dem Besuch an Amsterdam (5. März 2010) ein ganzes Jahr lang nicht getraut um so wie gewohnt stolz auf Twitter rumzuhüpfen weil er genau wie ich auch davon ausgehen musste das nicht der gesamte Europäische Justizapparat nur aus völlig korrupten oder blinden Idioten besteht und vor allem die von ihm organisierte Entführung und die Folter und der begangene Mord endlich untersucht werden würde. Als sich im August 2010 immer noch nichts getan hatte ist er so wie gewohnt erneut auf der deutschen Autobahn hinter mir hergefahren. 

Normalerweise fährt Clark wenn er in Deutschland unterwegs ist einen dunklen BMW mit belgischem Kennzeichen. In der Nacht vom 16. auf den 17. August 2010 war er in der Nähe der Raststätte Kalbecker Forst West entlang der A57 in der Nähe von Weeze unterwegs in einem schwarzen Renault Minivan mit belgischem Kennzeichen auf dem "Wespac" stand. Weil er bisher auf die Unterstützung der Bundeswehr und des BND rechnen kann die scheinbar Beihilfe zur Folter und vorsätzlichem Mord geleistet haben geht er völlig davon aus das die Bundesdeutschen Instanzen ihn auch weiterhin kräftig unterstützen werden um den Fall zu vertuschen während ich mich völlig wundere über so viel Arschkriecherei innerhalb der deutschen Behörden.

Übrigens kann die Autobahnpolizei in Moers sehr schnell bestätigen dass ich ihn der Nacht in der gleichen Gegend unterwegs war. Habe noch keine 5 km Luftlinie von der Autobahnpolizei übernachtet. Es hat in der Nacht enorm geregnet, Wes Clark war wie gesagt unterwegs in dem oben genannten Minivan. Ob Herr A. auch da war kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Ich wurde ganz kurz vor der Ausfahrt zur Autobahnpolizei angehalten und wollte zur Polizeibehörde bin aber aus völliger Übermüdung (5 bis 6 Tage kein Schlaf und wenig Essen) 2 oder 3 Mal an der richtigen Abfahrt vorbei gefahren und konnte den Weg nicht mehr finden, obwohl das Gebäude der Autobahnpolizei wo ich hin wollte noch keine 3 km entfernt ist von der Stelle wo ich übernachtet habe.

Was außerdem sehr auffallend war, die Blitze in der Gegend direkt über meinem Hotel waren bei Ankunft so enorm blau gefärbt das es nicht wie normales Unwetter ausgesehen hat sondern ich mich wirklich gewundert habe ob Satelliten einen kurzen blaufarbigen Flitz brauchen wenn man bei sehr starkem Unwetter trotz allem doch noch eine Art von Übersichtsfoto haben will.